Vergangene Veranstaltungen
11.04.2026
Veranstaltungsort: Uniforstamt Sailershausen - Treffpunkt: Forstmeisterweg 1, 97437 Haßfurt
Seit zwei Jahren werden im Uniwald systematisch Kontrollflächen angelegt, um unsere Anzeichnung hinsichtlich der Entwicklung zu einem Dauerwald zu überprüfen.
Wir sehen uns ertragskundliche Aspekte sowie weitere Funktionen an, zu denen wir Informationen aus den Kontrollflächen ableiten.
Zudem wollen wir vorstellen, wie Försterinnen und Förster Kontrollflächen zur Lenkung der Waldentwicklung als Instrument einsetzen können.
Wir gehen darauf ein, wie eine Kontrollfläche angelegt wird, wie die Auswertung funktioniert, welche Rückschlüsse man aus den Ergebnissen ziehen kann, aber auch welche Fehlinterpretationen man vermeiden sollte.
Auf dem Weg zum Dauerwald mit der Kontrollflächenmethode
Termin: Samstag, 11.04.2026, 13:00 bis ca. 17:00 UhrVeranstaltungsort: Uniforstamt Sailershausen - Treffpunkt: Forstmeisterweg 1, 97437 Haßfurt
Seit zwei Jahren werden im Uniwald systematisch Kontrollflächen angelegt, um unsere Anzeichnung hinsichtlich der Entwicklung zu einem Dauerwald zu überprüfen.
Wir sehen uns ertragskundliche Aspekte sowie weitere Funktionen an, zu denen wir Informationen aus den Kontrollflächen ableiten.
Zudem wollen wir vorstellen, wie Försterinnen und Förster Kontrollflächen zur Lenkung der Waldentwicklung als Instrument einsetzen können.
Wir gehen darauf ein, wie eine Kontrollfläche angelegt wird, wie die Auswertung funktioniert, welche Rückschlüsse man aus den Ergebnissen ziehen kann, aber auch welche Fehlinterpretationen man vermeiden sollte.
24.04.2026
Veranstaltungsort: Stadtwald Ebern - Treffpunkt: Parkplatz Freibad Ebern, Losbergstraße 25, 96106 Ebern
Thema: Rückblick auf über 30 Jahre Eichenbewirtschaftung und Umgang mit Kalamitäten sowie ökologische Highlights im Stadtwald Ebern
Revierleiter Wolfgang Gnannt, Forstrevier Raueneck, steht nach 33 Jahren Tätigkeit kurz vor dem Ruhestand.
Im Stadtwald Ebern wollen wir uns an zwei Standorten sowohl die ökologischen Highlights wie Feuchtbiotope mit Gelbbauchunken, Wildkatzen-Lebensräume und Totholz- und Biotopstrukturen als auch die Eichenbewirtschaftung der vergangenen Jahrzehnte und die Entwicklung der Wiederaufforstungen nach den Kalamitäten von 2018 bis 2024 ansehen.
Rückblick auf über 30 Jahre Eichenbewirtschaftung und Umgang mit Kalamitäten sowie ökologische Highlights im Stadtwald Ebern
Termin: Freitag, 24.04.2026, 12:00 bis ca. 17:00 UhrVeranstaltungsort: Stadtwald Ebern - Treffpunkt: Parkplatz Freibad Ebern, Losbergstraße 25, 96106 Ebern
Thema: Rückblick auf über 30 Jahre Eichenbewirtschaftung und Umgang mit Kalamitäten sowie ökologische Highlights im Stadtwald Ebern
Revierleiter Wolfgang Gnannt, Forstrevier Raueneck, steht nach 33 Jahren Tätigkeit kurz vor dem Ruhestand.
Im Stadtwald Ebern wollen wir uns an zwei Standorten sowohl die ökologischen Highlights wie Feuchtbiotope mit Gelbbauchunken, Wildkatzen-Lebensräume und Totholz- und Biotopstrukturen als auch die Eichenbewirtschaftung der vergangenen Jahrzehnte und die Entwicklung der Wiederaufforstungen nach den Kalamitäten von 2018 bis 2024 ansehen.
08.05.2026
Veranstaltungsort: BaySF Forstrevier Bad Neustadt - Treffpunkt: Golf-Club Maria Bildhausen, Rindhof 1, 97702 Münnerstadt
Thema: Vergleich von bestehenden und neuen Arbeitsverfahren zur Mischwuchsregulierung, Schwerpunkt Eiche
Zur Sicherung lichtbedürftiger Mischbaumarten ist die Mischwuchsregulierung - vor allem an Standorten mit optimalen Wuchsbedingungen für die Buche oder Hainbuche - essentiell.
Revierleiter Kai Fischer erprobte mit seinen Forstwirten bereits während seines Anwärters vor acht Jahren den Einsatz von Akku-Heckenscheren bei der Mischwuchsregulierung im Zuge einer Projektarbeit.
Wir wollen uns die Ergebnisse der verschiedenen Verfahren in nebeneinander liegenden Versuchsflächen ansehen, über die Praktikabilität sowie die Leistungszahlen sprechen und herausfinden, ob die Mischwuchsregulierung mit der Akku-Heckenschere eine sinnvolle Alternative zu etablierten Arbeitsverfahren sein kann.
Vergleich von bestehenden und neuen Arbeitsverfahren zur Mischwuchsregulierung, Schwerpunkt Eiche
Termin: Freitag, 08.05.2026, 13:00 bis ca. 17:00 UhrVeranstaltungsort: BaySF Forstrevier Bad Neustadt - Treffpunkt: Golf-Club Maria Bildhausen, Rindhof 1, 97702 Münnerstadt
Thema: Vergleich von bestehenden und neuen Arbeitsverfahren zur Mischwuchsregulierung, Schwerpunkt Eiche
Zur Sicherung lichtbedürftiger Mischbaumarten ist die Mischwuchsregulierung - vor allem an Standorten mit optimalen Wuchsbedingungen für die Buche oder Hainbuche - essentiell.
Revierleiter Kai Fischer erprobte mit seinen Forstwirten bereits während seines Anwärters vor acht Jahren den Einsatz von Akku-Heckenscheren bei der Mischwuchsregulierung im Zuge einer Projektarbeit.
Wir wollen uns die Ergebnisse der verschiedenen Verfahren in nebeneinander liegenden Versuchsflächen ansehen, über die Praktikabilität sowie die Leistungszahlen sprechen und herausfinden, ob die Mischwuchsregulierung mit der Akku-Heckenschere eine sinnvolle Alternative zu etablierten Arbeitsverfahren sein kann.
20.05.2026
Treffpunkt: Schloss Waizenbach, Diebacher Str. 3, 97797 Wartmannsroth
Thema: Waldbauexkursion in den Wäldern des Adeligen Damenstifts
Wie
- sich die Eiche trotz gepflanzter Douglasie durchsetzt,
- man mit durch Kalamität oder starke Nutzung entstandenen Lücken umgeht,
- man mit Altbeständen im Angesicht des Klimawandels verfährt (vorsichtige Nutzung oder rascheres Vorgehen)
- und ob die Küstentanne invasiv ist oder gerade im Klimawandel eine zukunftsfähige Baumart sein kann.
Diese und weitere Themen wollen wir am Mittwoch im Wald beim Adeligen Damenstift Waizenbach betrachten und diskutieren.
Im Anschluss gibt es eine Brotzeit.
Waldbauexkursion Adeliges Damenstift Waizenbach
Termin: Mittwoch, 20.05.2026, 13:00 bis ca. 16:00 UhrTreffpunkt: Schloss Waizenbach, Diebacher Str. 3, 97797 Wartmannsroth
Thema: Waldbauexkursion in den Wäldern des Adeligen Damenstifts
Wie
- sich die Eiche trotz gepflanzter Douglasie durchsetzt,
- man mit durch Kalamität oder starke Nutzung entstandenen Lücken umgeht,
- man mit Altbeständen im Angesicht des Klimawandels verfährt (vorsichtige Nutzung oder rascheres Vorgehen)
- und ob die Küstentanne invasiv ist oder gerade im Klimawandel eine zukunftsfähige Baumart sein kann.
Diese und weitere Themen wollen wir am Mittwoch im Wald beim Adeligen Damenstift Waizenbach betrachten und diskutieren.
Im Anschluss gibt es eine Brotzeit.
12.06.2026
Veranstaltungsort: BaySF Forstrevier Ebern - Treffpunkt: Waldeinfahrt bei Allertshausen (OT von Maroldsweisach)
Thema: Umgang mit jungen Wäldern nach Kalamitätsereignissen - vom artenreichen Nachwuchs zum zukunftsfähigen, standortangepassten Wald
Zahlreiche Bestände im Revier Ebern sind in den vergangenen Jahren durch Borkenkäferkalamitäten und Schäden an der Kiefer gezeichnet.
Schon lange vor den Schadereignissen und bis heute wird intensiv gejagt, wodurch artenreicher Nachwuchs aus Naturverjüngung und Ergänzungspflanzung entstand.
Revierleiter Daniel Sommer ließ im letzten Jahr in verschiedenen Entwicklungsstadien Pflegen durchführen.
Wir wollen uns in einer Art Zeitreihe Flächen ansehen,
- in denen noch genügend Schirm für waldbauliche Lenkung vorhanden ist (Pflege unter Schirm),
- die 2019 im Zuge von Käferkalamitäten abgedeckt wurden (Jungwuchspflege),
- die bereits seit 16 Jahren ohne Schirm sind (Dickungspflege/Jungdurchforstung)
und uns darüber austauschen, ob und wie man in den unterschiedlichen Stadien zu einem zukunftsfähigen, standortangepassten (Dauer?)Wald gelangen kann.
Optional im Anschluss: Abendessen im Brauerei Gasthof Hartleb, Maroldsweisach
Umgang mit jungen Wäldern nach Kalamitätsereignissen - vom artenreichen Nachwuchs zum zukunftsfähigen, standortangepassten Wald
Termin: Freitag, 12.06.2026, 13:00 bis ca. 17:00 Uhr (anschließend, wer möchte, Abendessen)Veranstaltungsort: BaySF Forstrevier Ebern - Treffpunkt: Waldeinfahrt bei Allertshausen (OT von Maroldsweisach)
Thema: Umgang mit jungen Wäldern nach Kalamitätsereignissen - vom artenreichen Nachwuchs zum zukunftsfähigen, standortangepassten Wald
Zahlreiche Bestände im Revier Ebern sind in den vergangenen Jahren durch Borkenkäferkalamitäten und Schäden an der Kiefer gezeichnet.
Schon lange vor den Schadereignissen und bis heute wird intensiv gejagt, wodurch artenreicher Nachwuchs aus Naturverjüngung und Ergänzungspflanzung entstand.
Revierleiter Daniel Sommer ließ im letzten Jahr in verschiedenen Entwicklungsstadien Pflegen durchführen.
Wir wollen uns in einer Art Zeitreihe Flächen ansehen,
- in denen noch genügend Schirm für waldbauliche Lenkung vorhanden ist (Pflege unter Schirm),
- die 2019 im Zuge von Käferkalamitäten abgedeckt wurden (Jungwuchspflege),
- die bereits seit 16 Jahren ohne Schirm sind (Dickungspflege/Jungdurchforstung)
und uns darüber austauschen, ob und wie man in den unterschiedlichen Stadien zu einem zukunftsfähigen, standortangepassten (Dauer?)Wald gelangen kann.
Optional im Anschluss: Abendessen im Brauerei Gasthof Hartleb, Maroldsweisach
26.06.2026
Treffpunkt: Forstrevier Hofolding (Flachland), Bayerische Staatsforsten Forstbetrieb Schliersee, Sauerlacher Str. 1, 85649 Brunnthal/OT Hofolding
Thema: Behandlung von gleichförmigen Vivien-Wiebke-Jungdurchforstungen, hin zu strukturreichen Beständen
An diesem Freitag im Wald im Revier Hofolding (südlich von München) geht es um die Entwicklung von gleichförmigen JD-Beständen hin zu strukturreichen und stabilen Wäldern.
Im Mittelpunkt steht die Diskussion, mit welchen Ansätzen diese Ziele erreicht werden können.
Diskutiert werden Fichtenreinbestände, Buchenreinbestände und Mischbestände, überwiegend Ersteingriffe ohne Erschließung und für maschinelle Durchforstung geeignet.
Anmeldungen bitte per Mail an geschaeftsstelle@anwbayern.de
Behandlung von gleichförmigen Vivien-Wiebke-Jungdurchforstungen, hin zu strukturreichen Beständen
Termin: Freitag, 26.06.2026, 13.00 Uhr bis ca. 17.00 UhrTreffpunkt: Forstrevier Hofolding (Flachland), Bayerische Staatsforsten Forstbetrieb Schliersee, Sauerlacher Str. 1, 85649 Brunnthal/OT Hofolding
Thema: Behandlung von gleichförmigen Vivien-Wiebke-Jungdurchforstungen, hin zu strukturreichen Beständen
An diesem Freitag im Wald im Revier Hofolding (südlich von München) geht es um die Entwicklung von gleichförmigen JD-Beständen hin zu strukturreichen und stabilen Wäldern.
Im Mittelpunkt steht die Diskussion, mit welchen Ansätzen diese Ziele erreicht werden können.
Diskutiert werden Fichtenreinbestände, Buchenreinbestände und Mischbestände, überwiegend Ersteingriffe ohne Erschließung und für maschinelle Durchforstung geeignet.
Anmeldungen bitte per Mail an geschaeftsstelle@anwbayern.de
28.06.2026 - 03.07.2026
ANW LG Bayern Auslandsexkursion 2026
Die Kosten werden sich auf ca. 550,- € pro Person belaufen.
Die Plätze sind begrenzt und werden nach dem Windhundprinzip vergeben.
Die Abfahrt erfolgt ab Freising mit einem Bus, nähere Informationen erhalten die Teilnehmenden zu gegebener Zeit.
Die Anmeldung ist bis zum 31.03.2026 mittels Antwort an geschaeftsstelle@anwbayern.de möglich.
Auslandsexkursion nach Slowenien und Kroatien vom 28.06. bis 03.07.2026
Unter folgendem Link findet ihr eine Information über unsere geplante Auslandsexkursion nach Slowenien und Kroatien vom 28.06. bis 03.07.2026:ANW LG Bayern Auslandsexkursion 2026
Die Kosten werden sich auf ca. 550,- € pro Person belaufen.
Die Plätze sind begrenzt und werden nach dem Windhundprinzip vergeben.
Die Abfahrt erfolgt ab Freising mit einem Bus, nähere Informationen erhalten die Teilnehmenden zu gegebener Zeit.
Die Anmeldung ist bis zum 31.03.2026 mittels Antwort an geschaeftsstelle@anwbayern.de möglich.
10.07.2026
Veranstaltungsort: Forstrevier Taubenberg, Landeshauptstadt München - Treffpunkt: Forsthaus Gotzing, Kilian 1, 83629 Weyarn Gotzing
Thema: Dauerwaldwirtschaft im Trinkwasserschutzwald der Landeshauptstadt München
An diesem Freitag im Wald am Taubenberg (süd-östlich von Holzkirchen) geht es um den Waldbau im Trinkwasserschutzwald der Landeshauptstadt München, den Umgang mit der "Vertannung" sowie den Versuch, aus unterschiedlichen Ausgangssituationen strukturreiche Wälder zu schaffen und weiterzuentwickeln.
Dauerwaldwirtschaft im Trinkwasserschutzwald der Landeshauptstadt München
Termin: Freitag, 10.07.2026, 13:00 bis ca. 17:00 UhrVeranstaltungsort: Forstrevier Taubenberg, Landeshauptstadt München - Treffpunkt: Forsthaus Gotzing, Kilian 1, 83629 Weyarn Gotzing
Thema: Dauerwaldwirtschaft im Trinkwasserschutzwald der Landeshauptstadt München
An diesem Freitag im Wald am Taubenberg (süd-östlich von Holzkirchen) geht es um den Waldbau im Trinkwasserschutzwald der Landeshauptstadt München, den Umgang mit der "Vertannung" sowie den Versuch, aus unterschiedlichen Ausgangssituationen strukturreiche Wälder zu schaffen und weiterzuentwickeln.